Workshops
Wir bieten euch 80 Workshops mit folgenden Tänzen/Tanzstilen:
Salsa (alle Stile), Rueda de Casino, ChaChaCha, Styling, Salsa Acrobatik,
Salsa-Swing, HipHop, Reggaeton...
Swing, Lindy Hop, Boogie Woogie, Balboa, West Coast Swing ...
Viel Zeit in den Workshops - jeder Workshop dauert 90 min, so dass intensiv trainiert werden kann. Viel Auswahl - wir unterrichten gleichzeitig in 5 Sälen. Es gibt immer alle Schwierigkeitsstufen. Auch für “Nicht-Tänzer” Es gibt zu jeder Zeit mindestens einen “Basic” Workshop.
Zu unseren Salsa Workshops gehören:
NY-Style, Puerto-Rico-Style, L.A.-Style, Freie Schrittkombinationen, Halbakrobatik und natürlich auch neue Kombinationen wie beispielsweise Salsa-Street-Dance und Salsa-Swing.
Rueda de Casino
- ein Kreistanz, bei dem nach Kommandos eines "Cantante" alle Paare die gleichen Figuren tanzen. Durch verschiedene Kombinationen und Partnerwechsel ist Rueda anspruchsvoll und macht ausserdem sehr viel Spaß. Nicht jeder Salsa-Tänzer kann auch Rueda tanzen. Deshalb gibt es bei uns sowohl Workshops für Rueda-Anfänger (mit Salsa Kenntnissen) und auch Workshops für die Rueda Fortgeschrittenen.
Salsa Cubana
- Workshops für alle Freunde der kubanischen Version gibt es ebenfalls in unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen.Dazu gehören einfache kubanische Figurenkombinationen ebenso wie anspruchsvolle Wickelfiguren.
Rumba
Ursprüngliche kubanische Musikform nur mit Trommeln und Gesang ( meist in der Form 'Frage - Antwort' ). Hat sowohl afrikanische als auch spanische Wurzeln. Es gibt 3 Unterarten der Rumba: Yambú, Guaguancó und Columbia. Hat übrigens nix mit der Rumba der Standard-Latein-Tänzer zu tun.
Reggaetón
entstand - weitgehend unabhängig von einander - in verschiedenen Regionen: in den 80er Jahren in Panama, zunächst als „spanischsprachiges Reggae“, ab Ende der 90er Jahre durch aus der Dominikanischen Republik und Puerto Rico stammende Künstler in New York, die Elemente von Merengue, Salsa, HipHop und Reggae-Elementen versahen und zeitgleich in den 90er Jahren in Puerto Rico, von wo aus Reggaetón schließlich in ganz Lateinamerika, kurze Zeit später auch in den USA, in Spanien und seit 2005 auch in Europa populär geworden ist.
Bachata
entstand Anfang der 1960er Jahre als eine Form des karibischen Boleros (nicht zu verwechseln mit dem spanischen Bolero). Zunächst war Bachata dabei weniger zum Tanzen gedacht, sondern war einer von vielen Stilen der romantischen lateinamerikanischen "Trio"-Gitarrenmusik. In den folgenden Jahrzehnten nahmen Bachata-Musiker Einflüsse aus anderen Stilen wie dem Merengue auf, das Tempo wurde erhöht und Bachata wurde mehr und mehr als Tanzmusik verstanden. Seit 2003 erfahren Musikrichtung und Tanz einen Produktionsboom im gesamten hispanokaribischen Raum. Genau wie Merengue und Salsa ist Bachata kein standardisierter Tanz, d.h. gibt es viele Variationen und Bewegungsabläufe.
Zu unseren Swing Workshops gehören:
Lindyhop, Boogie Woogie, Balboa, West Coast, Kombinationen und Swing für Salsatänzer
Swing
ist ein Rhythmus, der sich aus schwarzen Afro-Rhyhtms und weißer Marschmusik bildete und in allen älteren Formen der Jazzmusik vorherrscht. Der Tanz entstand in den 1920er Jahren in den großen Ballsälen New Yorks zur Musik der Big Bands, die die Jazzmusik zur orchestralen Swingmusik weiterentwickelten.Die Energie des Tanzes, die jazztypische Improvisation und die Offenheit für andre musikalische und tänzerische Einflüsse hat zu einem weiten Spektrum an typischen Bewegungselementen geführt, das sich bis heute weiter entwickelt und erweitert.
Lindy Hop
ist die ursprüngliche Variante des Tanzes und stammt aus dem Tanztempel Hotel Savoy in Harlem. Es kam darauf an, möglichst viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen, d. h. es wurden vermehrt Show-Elemente eingesetzt, die auch heute noch ebenso wirksam sind wie damals.
Boogie-Woogie
ist der vor allem durch die Medien und die weiße Bevölkerung nach dem 2. Weltkrieg nach Europa gelangte Tanzstil des Swing. Dieser entwickelte sich auch unter dem Einfluss des etwas anderen Sounds der europäischen Tanzbands und der tänzerischen Fertigkeiten der europäischen Mädchen, für den der Hollywood Style wohl das wichtigste Vorbild war.
Balboa
ist ein Paartanz, der erstmals in den 1930er- und 1940er-Jahren in Mode war und sich auch heutzutage wieder großer Beliebtheit erfreut. Ursprünglich wurde Balboa in meist 8 Takten in geschlossener Tanzhaltung getanzt und war durch trickreiche Fußarbeit gekennzeichnet. Er ist vor allem ideal bei voller Tanzfläche und macht Tanzen auf schnelle Musik besonders leicht. Balboa funktioniert aber auch bei langsameren Tempo. Bereichert um Drehungen, wie bei Boogie und Swing, wird Balboa zum Bal-Swing und besonders abwechslungsreich.
West Coast Swing
Der trickreiche und glamouröse West Coast Swing stammt aus Kalifornien, USA und ist offizieller Tanz des dortigen Bundesstaates. Aufgrund der Integration von Bewegungen aus Hip Hop, Jazztanz oder Latin gilt der West Coast Swing als besonders „moderne“ Swing-Tanz-Variante. West Coast Swing wird zu Blues, R'n'B, Funk, Pop, Clubsounds und Swing getanzt. Seine fliessenden Bewegungen und atemberaubenden Drehfiguren machen ihn zu einem der elegantesten Tänze unserer Zeit.

